Aktuelle private Aktivitäten

2018

Das neue Jahr fing mit viel Arbeit an, so dass für private Reisen und Aktivitäten recht wenig Zeit blieb. Also bin ich in den Weihnachtsferien zu Hause geblieben. SafariLive, mit seinen tollen Live-Übertragungen von Safaris aus Kenias Massai Mara und dem Krüger Nationalpark in Südafrika im Internet hat meine Sehnsucht nach Afrika etwas gelindert.

 

Von den Sommerferien habe ich dann fünfeinhalb Wochen in Tansania verbracht. Zusammen mit Winfried Sommer betreute ich zwei Besuchsgruppen von Helfen macht Schule in Tansania bei ihren Besichtigungs- und Besuchsprogramm an unseren tansanischen Partnerschulen (Bericht auf der Tansania-Seite). Dadurch blieb deutlich weniger Zeit für die Pflege der Freundschaften als ich es aus der Vergangenheit gewöhnt bin.

 

 

 

In den Herbstferien habe ich bei hervorragenden Wetter die Grube Messel besucht. Hier sind aus dem Ölschiefer einzigartige fossile Funde aus der Zeit vor ca. 48 Millionen Jahren freigelegt worden, z.B. vollständige Skelette eines Urpferd-chens. Zu sehen sind diese Exponate u.a. im Senckenbergmuseum in Frankfurt. Die Senkenberg Gesellschaft für Naturforschung sucht auch in der Gegenwart noch nach neuen Fundstücken. 

 

 

China 2018

Auch in diesem Herbst war ich mit Schülern der Kopernikusschule in China. In Beijing (Peking) habe ich immer einen Abend frei, damit ich mich mit meinem alten Freund Prof. JIA treffen kann. Dieses Mal hatte er eine besondere Überraschung für mich vorbereitet: einen Konzertbesuch im Nationaltheater von Beijing. Mischa MAISKY, sein Sohn Sascha und seine Tochter Lily hatten dort einen Gastauftritt zusammen mit dem Orchester.

Das tolle Gebäude habe ich schon öfter bei meinen frühenen Besuchen aufgesucht und fotographiert. Allerdings war ich immer höchstens bis in das Foyer vorgedrungen. Diesmal kam ich sogar Backstage. Der Dirigent Lihua TAN des Beijing Symphony Orchestra ist ein Freund von meinem Freund :-).. Ich danke beiden herzlich für die Einladung und das einzigartige Erlebnis.

Perfekte Reflexion des gerade blau angeleuchteten Nationaltheaters Beijing im umgebenen künstlichen See. Der Seegrund besteht im Eingangsbereich aus Glas. Man läuft unter dem Glasboden des Sees vom Foyer zu den Konzertsälen im Kuppelgebäude..

2017

Sommerferien 2017: Tansania und Kühkopf

Die ersten vier Ferienwochen war ich in Tansania. Unglaublicherweise habe ich Kishumundu bzw. das Stadtgebiet von Moshi diesmal nicht verlassen: keine Safari, keine Reise nach Arusha, rund um den Kilimandscharo oder zum Meer ...  Stattdessen habe ich viel Zeit in der Schule und mit Freunden verbracht. Die Zeit verging wahnsinnig schnell und war großartig. Mein Blog und Fotos von meinen Erlebnissen gibt es wie immer auf meiner Tansaniaseite.

 

Nach der Rückkehr aus Afrika fuhr ich für einen Tagesausflug mit dem Fahrrad in das Rheinauen-Naturschutzgebiet Kühkopf. Dort habe ich mir u.a. die Erdölförderstelle Loch 38 angesehen. Außerdem habe ich noch schöne Tierbeobachtungen machen können, siehe nachfolgende Filmchen! So viele Störche an einer Stelle hatte ich zuvor nur in Tansania gesehen, z.B. 2012 auf einem Baum am Lake Manyara.

 

 

Das Förderloch 38 mit der typischen Pferdekopfpumpe befindet sich im Natur-schutzgebiet Kühkopf. Von 1954 bis 1994 wurde hier Erdöl gefördert.

Athen

Die riesige griechische Hauptstadt mit ihren göttlichen alten Bauten hat mich schon lange interessiert. In den Osterferien 2017 hat es geklappt mit einem Besuch bei den unglaublich hilfsbereiten und gastfreundlichen Athenern. Wie bei meinen Städtereisen in den vorangegangenen Jahren war das Wetter auch diesmal wieder freundlich zu mir. Daher gibt es hier auch ein paar Bilder von meinen unglaublich zahlreichen Aufnahmen aus Athen :-) .

Hier noch ein paar Panoramabilder

Besuch in der Geburtsstadt meiner Mutter

In Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) bereitet man sich intensiv auf den Besucherstrom zum Lutherjahr im 500. Jahr der Reformation vor.

 

Bierbrauseminar im Brauhaus Barbarossa in Schöllkrippen

Am 21. Januar 2017 habe ich zusammen mit Kollegen Bier gebraut. Natürlich nicht allein, sondern unter äußerst fachkundiger Anleitung und Betreuung durch Frank Ziemen vom Brauhaus Barbarossa in Schöllkrippen. Schnell wurde klar: im handwerklich gebrauten Bier steckt eine Menge Arbeit. Umso besser schmeckt einem das Bierchen dann bei der Verkostung.

Tansaniabesuch zum Jahresanfang 2017

 

 

Zum Anfang des Jahres 2017 war ich zu Besuch bei meinen tansanischen Freunden  in Tansania. Mehr dazu hier.

2016

Heijo, Heinz Johann Schilling

18.12.1935 - 11.11.2016

 

Er war "nur" einer von über 7 Milliarden, für mich jedoch ein besonders wichtiger Mensch. DANKE für eine glückliche und schöne Kindheit.

 

Tansania im Sommer 2016

 

Große Überraschung: Ich war in den Sommerferien 2016 wieder in Tansania! Jetzt mal Spaß beiseite: Wie in den vergangenen Jahren habe ich über meine Erlebnisse wieder in meinem Moshi-Blog berichtet. Dort findet man natürlich auch Bilder und Filme.

 

Besuch in der Kishumundu Primary School

Zeppelinmuseum in Neu-Isenburg Zeppelinheim

Gar nicht weit entfernt von meiner Heimat und doch habe ich es erst jetzt endlich einmal besucht - das Zeppelinmuseum in der Nachbarschaft des Frankfurter Flughafens. Im liebevoll eingerichteten Museum wird die Geschichte der beeindruckenden Luftschiffe mit schönen Ausstellungsstücken und Erklärungen dargestellt. 

 

Bild: Modelle zur Größendarstellung der verschiedenen Luftschiffe. LZ 129, die Hindenburg, war das größte und ist im Hintergrund unten rechts zu erkennen.

Night of Science

Mit einen befreundeten Chemielehrer war ich am 3. Juni bei der Night of Science 2016 an der Uni Frankfurt / Main. Hier ein paar Videosequenzen von den besuchten Events:

 

Rom - der Himmel für Fotografen

Für das verlängerte Wochenende zu Himmelfahrt habe ich mir eine Reise in die ewige Stadt gegönnt. Ich wusste, dass mein Hotel in der Nähe des Vatikans ist, aber das es dann so nah dran ist ... Ich habe bei der Suche nach einer Möglichkeit für das Abendessen nach ca. 5 min eine große Kuppel gesehen, die hell angeleuchtet im Nachthimmel thronte. Es stellte sich nach wenigen zusätzlichen Metern heraus, dass es sich um den Petersdom handelte, denn ich stand nun auf dem Petersplatz.

An den folgenden Tagen habe ich beim Abklappern der Sehenswürdigkeiten so viele Kilometer zu Fuß in der Stadt verbracht, dass mir am Abend jeweils die Füße gebrannt haben. Wie bei meinen anderen Städtereisen der letzten Jahre nach Venedig, Istanbul, Barcelona und London (siehe weiter unten) hatte ich wieder einmal Glück mit dem Wetter und konnte meine Freude am fotografieren voll ausleben. An tollen Motiven mangelt es der Stadt ja wahrlich nicht, wie man an der folgenden kleinen Auswahl unschwer erkennt !

 

Planet Wüste von Michael Martin

Am 16. April war Michael Martin mit seiner Multivisions-Show Planet Wüste zu Gast in der gut besuchten Freigerichthalle Altenmittau. Die von ihm präsentierten Bilder und Filme begeisterten mich und viele Andere. Was er in seiner Präsentation zeigt, kann man sich in diesem Trailer anschauen.

Frühling

Fastnacht-Skifahren in Zell am See

Auch dieses Jahr war ich wieder mit Freunden zum Skifahren in der Karnevalszeit. Einmal mehr hatten wir schönes Wetter und viel Freude beim Skifahren in zauberhafter Kulisse. Während im Tal morgens oft noch der Nebel hing , empfing uns auf den Bergen schon der Sonnenschein, angenehme Temperaturen und gute Schneeverhältnisse.

 

Neujahr in Tansania

Den Jahresanfang habe ich mit Freunden in Tansania erlebt. Mehr dazu auf der Seite Tansania.

2015

 

Gleitschirmflieger an der Ronneburg

Das sonnige Herbstwetter mit starkem Ostwind lockte am 11. Oktober zahlreiche Gleitschirmflieger und mich an die Ronneburg. Ich wäre am liebsten auch geflogen, musste mich aber mit dem fotografieren zufrieden geben! Auch das Jerusalemtor und die westliche Stadtmauer in Büdingen sah in der Herbstsonne wunderschön aus.

Totale Mondfinsternis

Am 28.September 2015 hat sich früh aufstehen gelohnt. Es gab eine totale Mondfinsternis und der Himmel war absolut wolkenfrei und klar! Beginnend um 5.20 Uhr bis 6.30 Uhr habe ich ungefähr alle 10 Minuten den Mond fotographiert. Am Anfang war der Mond rötlich gefärbt.

Sommerferien 2015

Ich kann es nicht lassen! Ich war wieder in Tansania, diesmal zusammen mit Michael Pieke. Für die letzte Woche mit Safari in die Nationalparks war auch Winfried Sommer nach Kishumundu nachgekommen. Mehr darüber erfährt man im Moshi-Blog 2015, sowie auf den Internetseiten von Helfen macht Schule und der Kishumundu Secondary School.

 

Pfalz und nochmal Pfalz

Ende Mai waren einige naturwissenschaftliche Lehrer der KSF mit einigen ihrer pensionierten Kollegen für ein Wochenende in der Pfalz zum Wandern und Wein probieren. Am nachfolgenden verlängerten Fronleichnam-Wochenende nutzen mein Kletterpartner und ich das phantastische Wetter erneut für Klettertouren im Dahner Felsenland. Das war aufgrund des großen Naturgenusses doch ein völlig anderes Klettern als am Gelnhäuser Wasserturm.

 

Klettern in der Pfalz

Am letzten Freitag der Osterferien lockte meinen Kletterpartner M. Pieke und mich das vorhergesagte Traumwetter zum Klettern in das Dahner Felsenland der Pfalz. Es war phantastisch!

Etwas getrübt hat unser Vergnügen und unsere Freude allerdings, dass sich am 10.4. auf dem benachbarten Lämmerfelsen ein Kletterunfall ereignete. Eine offenbar herausgerissene Sicherung führte bei einem Sturz zu Verletzungen, die eine aufwendige, mehrstündlige Bergung mit Helikoptereinsatz (siehe auch Film weiter unten) erforderlich machten. Wir wünschen dem verunfallten Kletterer schnelle und vollständige Genesung! Unsere Kletterei an diesem Felsturm zwei Tage später erfolgte zum Glück ohne Unfall und war sehr schön. Update: Der Kletterer hat sich glücklicherweise keine zu schweren Verletzungen zugezogen. Er bloggte bereits am 11.4.15 bei den Pfälzer Kletterern über seinen Unfall !!

 


M. Pieke beim Abseilen von der "Braut"


Rettungseinsatz mit Helikopter am 10.4.2015 im Dahner Felsenland

Osterurlaub 2015 in London

Bei meiner Städtereise mit meinem Patenkind in die britische Hauptstadt zeigte diese sich von ihrer besten Seite - auch beim Wetter!

 

 

 

Skifahren zur Fastnacht 2015

Über das verlängerte Faschingswochenende waren wir wie letztes Jahr wieder Skifahren. Zusammen mit Freunden konnte ich in Zell am See die ganze Zeit absolut traumhaftes Skifahrwetter und herrlichen Schnee geniessen.

Sonnenschein-Skifahren  in der Rhön (6. Januar 2015)

Trotz Feiertag in Bayern, Ferien in Hessen und Traumwetter sowie -schnee war heute erstaunlich moderater Betrieb auf den Skipisten im Skigebiet Arnsberg (Rhön). Es herrschten angenehme Temperaturen um

-3 °C. Im Gegensatz zur Berglage war es in den Tälern vielerorts neblig.





Ich wünsche allen Besuchern ein gutes Neues Jahr 2015!

2014

Bergwandern am Wilden Kaiser

Endlich hat das gute Wetter einmal die weite Anfahrt in die Alpen lohnend gemacht. Mit Freunden war ich am Wilden Kaiser. Von der Latschenölbrennerei im Kaiserbachtal sind wir über den Weg zum Lärcheck, den Mitterkaiser umrundend zur Fritz-Pflaum-Hütte (1865 m) aufgestiegen und von dort über das kleine Griesner Kar zur Griesneralm abgestiegen. Das war ein durchaus anstrengendes, aber höchst erfüllendes Vergnügen mit tollen Ausblicken!!

 

 

Klettern in der Rhön

Durch meinen Umzug von Mittelfranken zurück ins heimische Kinzigtal und auch aufgrund eines fehlenden, passenden Kletterpartners bin ich fast zehn Jahre nicht mehr Sportklettern gewesen. In meinem Kollegen Michael Pieke habe ich nun den passenden, erfahrenen Partner für nette Klettereien gefunden. Nach einer kürzlichen Auffrischung meiner Kenntnisse in der Kletterhalle Hanau haben wir nun das tolle Wetter am letzten Sonntag im September für eine nette Kletterpartie an der Steinwand in der hessischen Rhön genutzt. Wir haben die gemeinsame Kletterei und die tollen Ausblicke in die Rhön sehr genossen!

 

Sommerferien 2014

Auch in diesen Ferien war ich wieder in Tansania. Mehr darüber erfährt man im Moshi-Blog 2014, sowie auf den Internetseiten von Helfen macht Schule und der Kishumundu Secondary School.

 

Ostern 2014

Zu Ostern besuchte ich eine brasilianische Freundin in Barcelona, wo sie z.Z. wegen eines Forschungsprojektes lebt. Wir verbrachten ein paar nette Tage und ich habe einiges zu sehen bekommen.

 

Frühlingsanfang 2014

Vielleicht habe ich vorhin alte Bekannte aus Tansania getroffen  :-) . Im Januar 2014 schoss ich in der Serengeti das zuerst gezeigte Bild, am Nachmittag des 23. März im Feuchtgebiet Weideswiesen-Oberwald bei Erlensee die anderen. Insgesamt sechs Störche waren zu sehen.

 

 

Dieses Jahr sind im Kinzigtal um Erlensee, Rodenbach und Langenselbold besonders viele Brutpaare zu sehen. Auf den Horsten wird überall kräftig geklappert und begattet, damit sich bald Nachwuchs einstellt.

 

 

Fastnacht 2014

Die Präsentations- und Projektprüfungen an unserer Schule haben Schüler und Lehrer überstanden. Zur Erholung, und weil der Winter dieses Jahr irgendwie ausgefallen ist, war ich mit Erlanger Freunden über das verlängerte Fastnacht-Wochenende zum Skifahren in den Alpen. An zwei von drei Tagen hatten wir tolles Wetter und viel Vergnügen. Ein Tag war wettertechnisch suboptimal.

 

2013

 

Weihnachtsferien 2013

Ich fürchte, ich habe mich verliebt!

 

Vielleicht bin ich aber auch einfach nur süchtig geworden - süchtig nach den lebensfreudigen Tansaniern, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft meiner afrikanischen Freunde in Kishumundu, die wahnsinnig tolle Tierwelt und die atemraubenden Landschaften Tansanias! Jedenfalls war ich in den Weihnachtsferien  bereits zum zweiten Mal im Jahr 2013 in Tansania.

Mein Besuch hatte diesmal einen deutlich privateren Charakter, denn in Tansania waren zu dieser Zeit Sommerferien. Im Gegensatz zum Besuch im Juli / August war die Jahreszeit perfekt für eine Safari in der Serengeti. Dort konnte ich mit eigenen Augen die alljährliche große Tierwanderung beobachten.

 

Auf meiner Tansaniaseite habe ich im Moshi-Weihnachtsferien-Blog 2013/2014 meine Erlebnisse und Beobachtungen beschrieben und bebildert. Meine Link-Empfehlung: Tansania im Winter und Sommer in meiner vergleichenden Bildergalerie

 

Sommerferien 2013

In den hessischen Sommerferien 2013 habe ich zusammen mit Mitgliedern des Vereins Helfen macht Schule die geförderten Schulen in Tansania besucht. Wir waren außerdem in verschiedenen Nationalparks und haben am Ende ein paar Tage auf Sansibar verbracht.

Einen Bericht darüber gibt es hier und auf den Internetseiten von Helfen macht Schule.

 

 

Nach dem Besuch in Tansania war ich wieder sportlich unterwegs. Ich habe mit Freunden aus Mittelfranken den Gredl-Radweg auf der ehemaligen Bahnstrecke von Roth nach Greding befahren und dann im Rothsee gebadet, eine weitere ehemalige Bahnstrecke bei Kulmbach (Melkendorf nach Thurnau) und den Roter-Main-Radweg zurück nach Kulmbach genossen. Wieder zu Hause bin ich dann auf dem Vulkan-Radweg und dem Südbahnweg im Vogelsberg geradelt. So kamen an vier Tagen schnell 230 km zusammen. Außerdem bin ich noch den einen oder anderen Kilometer auf den Inlinern (z.B. meine ehemalige Lieblingsstrecke von Fürth an der Pegnitz entlang bis zu den Wöhrder Wiesen in Nürnberg und zurück) oder zu Fuß z.B beim Besuch der Mammutbäume im Exotenwald Weinheim und im Odenwälder Felsenmeer unterwegs gewesen.

 

Zum Abschluss der Sommerferien habe ich am 17.8.2013 einen wunderschönen Gastflug im Segelflugzeug (Janus C) mit einen meiner Kollegen (Hr. Hain) gemacht. Ausgehend vom Segelflugplatz des Aeroclub Langenselbold flogen wir bei toller Thermik über Lieblos, Gelnhausen, Hailer, Lützellinden, Horbach, Somborn, Rodenbach, Wolfgang, Erlensee und Langenselbold zurück zum Flugplatz. Während des Fluges habe ich aktuelle Luftbilder unserer Schule gemacht. Klicken sie bitte auf ein Foto für eine vollständige, vergrößerte Ansicht.

 

Osterferien 2013

Vor Ostern verbrachte ich mit einer befreundeten Familie ein paar schöne Skitage in Zell am See. Die Überraschung schlechthin war, dass mich an der Kasse der Liftanlagen ein Mitschüler aus der Grundschule erkannt und angesprochen hat! Ein ungewöhnliches Zufallstreffen, aber nicht das Erste dieser Art. Vor Jahren hatte ich zufällig einen Mitschüler meines Abijahrgangs bei einen Flug von Berlin nach Ägypten getroffen.

 

 

 

Solche kurze Augenblicke der Untätigkeit, wie hier abgebildet, gab es kaum, denn das Skifahren machte uns einfach zu viel Spaß.

 

Fotos: E. Heidenreich

Ehemaligen-Treffen in Erlangen

Vor Ostern bin ich wieder zu einem Treffen der ehemaligen Mitarbeiter von Prof. Schuppan an der Uni Erlangen gereist. Unser herzlicher Dank gilt W. Dieterich, die diese immer sehr netten Treffen unermüdlich in regelmäßigen Abständen organisiert.

 

2012

 

 

 

Allen Besuchern wünsche ich frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

 

 

Herbstferien 2012

Im zweiten Teil der Herbstferien werde ich mit einer Schülergruppe und Kollegen Schule in China erleben. Natürlich freue ich mich auch sehr über mein Wiedersehen mit Land, Leuten und Freunden. Insbesondere die seit meinem letzten Besuch im Jahr 2005 erzielten baulichen Veränderungen in der mir ganz gut bekannten Stadt Peking und die Entwicklung des alltäglichen Lebens verspricht spannend zu werden. Mehr dazu hier.

 

 

Ehemaligen-Treffen in Erlangen

Inzwischen schon eine Institution: die Treffen der ehemaligen Mitarbeiter des früheren Forschungslabors von Prof. Schuppan an der Uni Erlangen. Noch in den bayrischen Sommerferien, wir in Hessen durften aber schon wieder in die Schule gehen, trafen wir uns diesmal zu einem Picknick am Dechsendorfer Weiher, um Kontakt zu halten und uns gegenseitig über die jeweils neusten privaten und beruflichen Entwicklungen zu informieren.

 

 

Sommerferien 2012

Vorschau: Ich verspreche mir reichhaltige Eindrücke und interessante Erfahrungen von meiner Arbeit als freiwilliger Lehrkraft an der Kishumundu Secondary School in Moshi (Tansania) in den Sommerferien 2012. In meinem Moshi-Blog werde ich meine Eindrücke und Erlebnisse tagesaktuell beschreiben. Dort werde ich auch viele schöne Bilder und ein paar Filmchen vom Erlebten präsentieren.

 

Mehr über die Schule erfährt man dort, auf den Internetseiten des Vereins Helfen macht Schule e.V., im 2010 entstandenen Video von einem Besuch von Schülern und Lehrern der Kopernikusschule in Moshi und auf der während meines Aufenthaltes in Kishumundu aufgebauten Homepage der Kishumundu Secondary School.

 

Wanderungen im Vorspessart und der Rhön

Ich bin offenbar reif für die Berge! Da die Alpen doch recht weit entfernt liegen und noch schneebedeckt sind, begnüge ich mich zur Zeit notgedrungen mit den nahegelegenen Gipfel(chen) von Spessart und Rhön.

 

Doppelter Gedenktag am Sonntag 11. März:  

1) Vor drei Jahren fand der entsetzliche Amoklauf in der Albertville-Realschule in Winnenden statt.

2) Vor einem Jahr um 6:46 Uhr und 23 Sekunden mitteleuropäischer Zeit fand in Japan ein furchtbares Erdbeben der Stärke 9,0 statt, das einen schweren Tsunami mit tausenden Toten und mehrere Kernschmelzen im Atomkraftwerk von FUKUSHIMA verursachte.


Langlaufen und Wandern in Franken

Am folgenden Wochenende war ich zum Ehemaligen-Treffen des Forschungslabors Glückstr. in Erlangen. Am Samstag bin ich zusammen mit Freuden zum Langlaufen bei herrlichen Sonnenschein und Schnee ins Fichtelgebirge. Auch eine schöne Wanderung von Enzendorf an der Pegnitz zur Burg Hohenstein und zurück haben wir unternommen.

 

 

Rosenmontag: einen Wintertag auf der Wasserkuppe geniessen

Ich hatte Lust auf Wintersport und bin daher auf die Wasserkuppe gefahren. In unserer Nähe lag nur in der Hochrhön  ausreichend Schnee. Durch einen Autounfall auf eisglatter Fahrbahn gab es einen Stau auf der A66 bei Bad Orb/Wächtersbach, sodass ich erst deutlich nach 11 Uhr auf der Wasserkuppe eintraf. Es war schon sehr voll auf den Skipisten, sodass ich lieber Ski-Langlaufen gegangen bin.

 

Anti-Fluglärm-Demonstration am 4. Februar 2012

Tausende haben zusammen mit mir ihren Protest über zu große Fluglärmbelastung bei der bisher größten Demonstration am Flughafen Frankfurt deutlich gemacht. Zuerst versammelte man sich wie bei den Montagsdemonstrationen in Halle B des Terminals 1. Bald waren so viele Leute da, dass man trotz der eisigen Kälte in den Außenbereich ausweichen musste. Der erste Film zeigt den Anfang des langen Demonstrationszuges beim "Zieleinlauf" kurz vor der Abschlußkundgebung, der zweite eine spontane Versammlung im Terminal zum Aufwärmen nach der Außenrunde. Eine der Forderungen auf der Demonstration war die Beibehaltung des bestehenden Nachtflugverbotes und seine Ausweitung auf 22 bis 6 Uhr, was inzwischen auch von der Fluglärmkommission gefordert wird. Fakten über den durch den Frankfurter Flughafen verursachten Fluglärm und Bürgerreaktionen dagegen findet man weiter unten auf dieser Seite und in diesem Spiegel-Filmbericht!

 

 

 

Skifahren im Sonnenschein auf dem Arnsberg in der Rhön (3. Februar 2012)

Trotz frostiger Temperaturen war ich für einen Nachmittag zum Skifahren in der Rhön. Sonnenschein, herrlich leere Pisten und fehlende Warteschlangen an den Liften waren eine willkommene Entschädigung für die recht kalten Temperaturen.

 

 

 

Besuch bei Tutanchamun

Mit Freunden habe ich die sehr eindrucksvolle Ausstellung "Tutanchamun: Sein Grab und seine Schätze" in Frankfurt besucht. Sehr sehenswert wird der Aufbau der Grabkammer im Tal der Könige in Luxor und die Grabbeigaben des jung verstorbenen ägyptischen Pharaos für das Leben nach dem Tode dargestellt. 

 

 

 

 

 

Weitere Bilder (vergrößerte Ansicht beim Klick auf die Bilder):

Ein gutes Neues Jahr 2012!!!

 

 

 

Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein gutes Neues Jahr!

 

2011

Montagsdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen

Am Montag vor Weihnachten war ich seit Jahrzehnten zu ersten Mal wieder auf einer Demonstration. Durch die neue Nordwest-Landebahn ist die Fluglärmbelastung in Langenselbold stark angestiegen, da eine zusätzliche Anflugschneise ca. 1,5 km nördlich der älteren Anflugwege eingerichtet wurde. Der Anflug auf die neue Nordwestbahn erfolgt bei Westwind (Betriebsrichtung 25, vorherrschend an > 80% aller Jahrestage) direkt über Langenselbold.

Daher habe ich zusammen mit Tausenden anderen Lärmgeplagten aus dem Rhein-Main-Gebiet gegen gesundheitsschädigenden Fluglärm und den immer weiter ausufernden Ausbau des Flughafens Frankfurt demonstriert. Ich interessiere mich für das Fliegen und fliege gerne (s. Reiseberichte auf diesen Internetseiten). Schlimm ist, dass nicht alle Möglichkeiten zur Lärmminimierung des Flugverkehrs voll ausgeschöpft werden, da wirtschaftliche Interessen über den Lärmschutz gestellt werden (siehe CDA-Anflugverfahren, Bericht in der Frankfurter Rundschau) und weiter unten). Ein Bericht im Spiegel  und die Berichterstattung in der Frankfurter Rundschau zeigt eindringlich die ernorme Belastung vieler Anwohner im Rhein-Main-Gebiet. 

Das aktuelle Nachtflugverbot muss daher auch nach dem März 2012 bestehen bleiben und sollte unbedingt auf die Zeit von 22 bis 6 Uhr ausgedehnt werden.


Viele der im Mediationsverfahren vor dem Flughafenausbau von FRAPORT, Landesregierung und Fluggesellschaften gemachten Zusagen, z.B. ein generelles Nachtflugverbot für den gesamten Flughafen, wurden von der Landesregierung beim Planfeststellungsverfahren ignoriert. Einige Bürger klagten dagegen und hatten Erfolg. Nach dem Kassler Gerichtsentscheid für das Nachtflugverbot ging die Landesregierung gegen diese Entscheidung in Revision. Kein Wunder, dass die Lärmgeplagten Bürger heftig reagieren und auf den Demos solche Plakate zeigen.

  

Harte wissenschaftliche Fakten gibt es hier natürlich auch: 

         Beeindruckend ist hierbei der Anstieg der Lärm-Grundlinie ab 5 Uhr: die  

         Nachtruhe ist um 5 Uhr wirklich vorbei! Ohne das Nachtflugverbot gäbe es gar

         keine Nachtruhe! Sollten Sie keinen Anstieg erkennen, überprüfen Sie bitte die

         Wetterkarte: es herrscht garantiert gerade Ostwind und der Landeanflug 

         erfolgt jetzt aus westlicher Richtung (jetzt haben die armen Flörsheimer und

         Mainzer den Lärm und wir im Main-Kinzig-Tal geniessen "himmliche Ruhe"!).

          Die Bewohner von Offenbach, Ffm-Oberrad und Ffm-Sachsenhausen

          können einen nur Leid tun! Man beachte die Flughöhen: OF ca. 900m,

          Oberrad und Sachsenhausen ca. 600m GND, d.h. ca. 800m bzw. nur ca.

          500m über Grund!

 

Istanbul-Urlaub in den Herbstferien 2011

WAS FÜR EINE STADT! So lautet die Überschrift des Kapitels Auftakt im Marco Polo Reiseführer Istanbul (6. (13.) aktualisierte Auflage  2011, Mairdumont (Ostfildern)) auf Seite 6 und genau dieser Gedanke geht einem beim Besuch dieser herrlichen Stadt am Bosporus immer wieder durch den Kopf. Wir hatten extremes Wetterglück, denn noch an den Vortagen war es sehr kalt gewesen und hatte andauernd kräftig geregnet. Uns präsentierte sich die Stadt mit viel Sonnenschein und Temperaturen um 20°C. Die folgenden Bilder zeigen einige unserer Eindrücke beim Durchstreifen der Stadt mit Hilfe des oben genannten Reiseführers.


 

Geburtstagsfeier im Oktober 2011 in der Falteshütte

Meinen Geburtstag habe ich mit meinen lieben Gästen bei traumhaften Altweibersommer-Wetter in der Falteshütte bei Karlstadt am Main (Anfahrtbeschreibung) gefeiert. Die Hütte liegt am Rand eines Naturschutzgebietes. An Sonn- und Feiertagen bewirtet der gastfreundliche Hüttenwart Paul Gäste mit leckeren kleinen Spezialitäten der Region und Getränken. Um die Hütte herum gibt es attraktive Wanderwege, die Weinanbaugebiete Gambachs mit der Winzerhütte und einen kleinen Klettersteig, den Lenzsteig. Unterhalb der Hütte liegt der Main mit dem Mainradweg. Zur vergrößerten Darstellung der Bilder (Februar 2011) mit Erläuterungen bitte auf die Bilder klicken.

 

Google-Satellitenansicht und eigene Bilder der Hütte und Umgebung:

Adresse für den Navi: Gemündener Straße 106, 97753 Karlstadt, Deutschland

 

Kinzigtal total am 11.09.2011

Wie viele Andere nutzte ich heute am Morgen das schöne Wetter  für eine Fahrradtour auf der gesperrten Kinzigtalstraße. Meine Tour führte mich von Langenselbold bis nach Wächtersbach-Aufenau.

 

Sommerferien 2011

Paddeln und Klettersteigeln in der Fränkischen Schweiz

Zum Ferienabschluß habe ich ein paar der seltenen Sommertage mit guten Wetter mit meinem Patenkind zum Paddeln und Klettersteigeln in der Fränkischen Schweiz genutzt. Gepaddelt sind wir im wunderschönen Flußtal der schwungvoll dahin fließenden Wiesent (Paddeln auf der Wiesent) von Behringersmühle bis zum Campingplatz bei Ebermannstadt. Die Begehung des Höhenglücksteiges, die fränkische "Via Ferrata" im Hirschbachtal, war der Höhepunkt unseres letzten Urlaubtages. 

 

Musikalisches Highlight

Ein Wahnsinnsgenuß war am 25.7.2011 das Sounds of Islands-Konzert von Willy Astor und Freunde im Amphittheater in Hanau-Philippsruhe. Egal ob Willy Astor brilliant wie Heinz Erhardt mit Worten oder Musik spielt, das Publikum wird immer bestens unterhalten. Er ist ein ausgewöhnlich begabter und mitreißender Musiker! Man sollte sich ihn unbedingt einmal LIVE ansehen!! Wem dies nicht möglich ist:   ---> Youtube, "Sounds of Islands" eingeben und genießen, z.B. Currylandler , Kilimandscharu und Nautilus.

 

Sportlich unterwegs

Nach der Fahrradtour von Erlangen nach Gemünden auf dem Mainradweg mit Freunden im letzten Jahr habe ich dieses Jahr an sonnigen Tagen den Mainradweg (Informationen Mainradweg) zwischen Steinheim und Aschaffenburg, Obernburg und Miltenberg, sowie Lohr und Karlstadt kennen gelernt. Außerdem war ich im Waldklettergarten auf dem Hoherodskopf http://www.kletterwald-hoherodskopf.de/ und bin mit den Inlinern jetzt oft auf den sehr zu empfehlenden Mainradweg von Dietesheim nach Offenbach (einfache Strecke ca. 15 km) unterwegs, der dafür aufgrund seines sehr glatten Asphaltes und geringer Verkehrsbelastung ideal geeignet ist.

 

Wandern in den Vorpyrenäen

Anfang Juli war ich eine Woche mit einer Wandergruppe zum Wandern im Naturschutzpark Sierra de Guara in den spanischen Vorpyrenäen. Übernachtet und gelebt haben wir im Casa Rural LA JOYA (www.naturparkferien.com) im Dörfchen Sarsa de Surta. Das gebietstypische, gemütliche und gut ausgestattete Haus von Marion Englert war Ausgangspunkt von wunderschönen und abwechselungsreichen Wanderungen.


Das Reisetagebuch:

1.Tag: Anreise mit Flug und Auto. Wir verschaffen uns einen ersten Überblick über die Gegend von einem Weg oberhalb des Ortes Sarsa de Surta.

2.Tag: Wanderung in der Schlucht und im Flussbett des Rio Vero. Am Canyoning-Einstieg baden. Am späten Nachmittag dann Wochen-Großeinkauf in Barbastro.

3.Tag: Am Morgen suboptimales Wetter (Regenschauer). Fahrt zur Besichtigung der Altstadt von Ainsa und des verlassenen Ortes Janovas. Nachmittags Wanderung zum verlassenen Ort Mogat.

4.Tag: Wanderung vom 884 m hoch gelegenen Sarsa de Surta über die Mallata de Campiecho auf den 1431 m hohen Tozal de Asba, Rückweg über Paules nach Sarsa de Surta

5.Tag: Von Las Bellostas über Bagüeste zum Wasserfall in der oberen Mascun-Schlucht und über San Poliz / San Hipolito zurück nach Las Bellostas.

6.Tag: Ersteigung des in der Nähe von Ainsa liegenden 2014 m hohen Castillo Mayor .

7.Tag: Wanderung am O Vado / Pena de Surta.

8.Tag: Frühmorgentlicher Start der Rückreise.


Hier ein paar bildhafte Eindrücke dieses Urlaubes:

Zur vergrößerten Darstellung der Bilder mit Erläuterungen bitte auf die Bilder klicken.


 

Osterferien 2011:

Ich hätte eigentlich gar nicht wegfahren müssen, so schön wie das Wetter zu Hause war. Trotzdem habe ich ein paar norditalienische Städte besucht, namentlich Treviso, Venedig, Mailand (mein Umsteigebahnhof bei der Reise nach Pavia), Pavia und Bergamo. Treviso und Bergamo waren nur wegen der günstigen Flüge meine Ziele, denn eigentlich wollte ich nach Venedig und Pavia: Nach Venedig wegen seiner einzigartigen Architektur und nach Pavia, der sehr alten Universitätsstadt (die Universität feiert gerade ihren 650. Geburtstag), in der die Naturwissenschaftler Volta und Golgi tätig waren, um eine ehemalige Kollegin zu besuchen. Alle besuchten Städte zeigten sehr viel Charme und sind einen Besuch allemal wert, wie die folgende Bildergalerie mit einer kleinen Auswahl aus 280 Fotos zeigt. Zur vergrößerten Darstellung der Bilder mit Erläuterungen bitte auf die Bilder klicken.

 

 

Außerdem habe ich in den Ferien mit befreundeten Kollegen das neue Experimentier-Museum   ExperiMINTa  in Frankfurt besucht (siehe Fotos).

 

 

Skifahren zur Karnevalszeit im März 2011

Ich bin schon in großer Vorfreude, denn es hat nun doch noch geklappt: die vier freien Tage zur Karnevalszeit werde ich mit Erlanger Freunden zum Skifahren in Zell am See sein. Aufgrund der unterschiedlichen Ferienregelungen in Hessen und Bayern hatte es mit dem gemeinsames Skifahren in den letzten zwei Jahren nicht geklappt. Hoffentlich wird das Wetter gut!

Nachtrag: Das Wetter war gut - nein es war eher traumhaft schön (siehe Bilder)! Jeden Tag blauer Himmel, Sonne und angenehme Temperaturen machten das Skifahren zum Hochgenuss. Klar, der Schnee verwandelte sich um die Mittagszeit verstärkt in Sulzpampe, aber das war bei dem tollen Wetter dann nur noch nebensächlich.


Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein gutes Neues Jahr 2011!!

2010

 

Weihnachtsferien 2010

Die Schneelage lies mir keine Wahl! Am Samstag des ersten Ferienwochenendes (18.12.2010) bin ich am Arnsberg bei Oberweissenbrunn in der bayerischen Rhön Skilaufen gewesen. Der Schnee war herrlich. Für einen perfekten Skitag hat nur die Sonne gefehlt. Aber auch im Kinzigtal lag genug Schnee um am Sonntag zur Abwechselung Langlaufen zu gehen, bevor ich dann bei einem lokalen Anbieter eigenhändig unseren diesjährigen Weihnachtsbaum gefällt habe. Vor dem Einsetzen des Tauwetters standen nochmals Skifahren am Arnsberg und eine schöne Wanderung im Schnee rund um die Ronneburg an. 


Aufgrund der tollen Schneelage durch die ergiebigen Schneefälle an Heiligabend war ich gleich nach Neujahr wieder Langlaufen. Diesmal mit Freuden auf den perfekt gespurten Loipen im Nürnberger Land / Fränkischen Schweiz bei Neutras. Aber auch zu Hause kann man den Tag geniesen, denn am 4. und 5.1.2011 lies sich jeweils nachmittags die Sonne blicken (siehe Fotos). Die Bilder zeigen die oben bereits erwähnte Ronneburg in der wundervollen Schneelandschaft.

 

 

Herbstferien 2010

Am ersten Wochenende (9./10. Oktober 2010) der Herbstferien nutzte ich mit Bergfreunden das tolle Bergwetter für einen  Besuch auf der Schmidt-Zabierow-Hütte (http://www.schmidt-zabierow.at) in den Loferer Steinbergen. Am Samstag morgen bewältigten wir die Anfahrt aus Lauf an der Pegnitz und den Aufstieg über die ca. 1200 Höhenmeter zur Hütte auf 1966 m Höhe.

Am Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Wanderung von der Hütte auf das Wehrgrubenjoch. Etwas oberhalb startet der Klettersteig "Nackter Hund" zum 2506 m hohen Großen Hinterhorn (http://www.schmidt-zabierow.at/pages/nackt.hund-klettersteig.php).

Am Sonntag begingen wir dann den anfangs in einem Band einer Steilwand gelegenen Klettersteig. Nach dem Band zog sich der gut gesicherte Klettersteig über einen seitlichen Grat hoch zur Spitze des Großen Hinterhorns. Das Große Hinterhorn ist der östlichste Gipfel des Nuaracher Höhenweges, der sehr reizvoll und lohnend für eine Begehung erscheint (http://www.schmidt-zabierow.at/pages/nuaracher-hoehenweg.php). Wir allerdings mussten uns langsam auf den Heimweg machen, denn vor uns lagen noch ein insgesamt 1700 Höhenmeter langer Abstieg zum Auto und die Heimfahrt mit dem üblichen Sonntagabend-Stau auf der A8 vor München. Wir verliessen das Große Hinterhorn auf dem Weg 601 über die östliche Flanke. Nach einem letzten kühlen Getränk auf der Hütte nahmen wir den Abstieg zum Auto in Angriff. Am Auto angekommen spürten wir alle unsere Beine!

 

Hier ein paar Bilder von der Tour: